Projekte in und für Kasama

Die Vorhaben und Projekte in unserer Partnerdiözese werden von uns bedarfsorientiert ausgewählt, d.h. wir gehen auf die Bedürfnisse und Pläne unserer Freunde in Kasama ein. Oberste Priorität haben Gemeinschaftsaufgaben und Gemeinschaftseinrichtungen, da hiervon die meisten Menschen profitieren können. Dabei haben Projekte und Aktionen der Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen Vorrang.
Folgende Projekte bzw. Aktionen wurden unterstützt:

2015: wurde das Jungen-Übernachtungshaus in Kayambi eröffnet und der Bau der Toilettenanlagen begonnen.

2014: Für eine Tauchmotorpumpe in Chilubula werden Mittel zur Verfügung gestellt. Hierdurch wird die Wasserversorgung der Krankenstation, des Konventes und des Pfarrhauses sowie von Unterbringungsräumen der 1. Missionsstation in Sambia gesichert. Die Schule in Kayambi erhält das Startkapital für ein Jungenübernachtungshaus.

2013: Anschaffung eines gebrauchten Landrover Krankenwagens für die Krankenstation in Chilubula zusammen mit der engl. Organisation „Hands Around The World“. Übergabe einer Geburtstagsspende an die Blindenschule in Mporokoso. Die St. Therese Mädchenschule in Chilubula erhält 1.400,-€ für Bücher. Die Stella Maris Schule in Mpulungu erhält Geld für den Bau einer Lehrerwohnung und einer Wasserpumpe. 2013 wurde das das Mädchen-Übernachtungshaus in Kayambi eingeweiht.

2012: Die Stella Maris Convent School in Mpulungu erhält 5.500,-€ für den Ausbau von Jungentoiletten. Die Schule in Kayambi erhält das Startkapital für den Bau eines Übernachtungshauses für Mädchen.

2010: Die Blindenschule in Mporokoso erhält 1050,00 € aus einer Geburtstagsspende
2010: Die Kayambi Basic School erhält 2500,00 € für die Anschaffung von Schulbüchern.
2010: Die Stella Maris Convent School erhält die finanziellen Mittel für den Bau von Toiletten. Hygiene ist wegen der häufigen Cholera-Ausbrücke am Tanganjika-See ein wichtiger Faktor, der in der Schule auch gelehrt wird.
2009: Die Stella Maris Covent School wird bei der Schulerweiterung unterstützt. Die Schule wird geführt von den Schwestern „Sisters of the Child Jesus“, nach der Erweiterung können mehr als 330 Schüler unterrichtet werden . Sr. Juliet, die Schulleiterin, berichtet regelmäßig über die Verwendung der Spendengelder und den Fortgang der Maßnahmen.
November 2009: Die Krankenstation in Kayambi wird mit 1000,-€ aus einer Geburtstagsspende unterstützt.
Mai 2009: Unterstützung bei der Anschaffung eines gebrauchten Pick-up, ein lange gehegter Wunsch von Erzbischof James Spaita, der nun endlich zu seiner Verabschiedung realisiert wird. Der Wagen steht seit Juni 2009 Father John in Mporokoso zur Verfügung, so dass er auch abgelegene, schwer erreichbare Gemeinden aufsuchen kann, bei Bedarf Transporte anbieten oder Hilfsgüter transportieren kann.
April 2009: Für das Gemeindehaus in Mporokoso wird eine neue Wasserpumpe angeschafft, so dass die Wasserversorgung wieder gesichert ist.
März 2009: Der Krankenstation in Kayambi werden dringend benötigte Geburtszangen zur Verfügung gestellt.
2008: Unterstützt wird in diesem Jahr besonders die Stella Maris Convent Schule in Mpulungu.
November 2007: am 25. November konnte die Photovoltaikanlage auf dem St. Pankratius Kindergarten eingeweiht und durch den Umweltminister Uhlenberg in Betrieb genommen werden. Dank der regelmäßigen Einnahmen aus dem Stromverkauf können Projekte in Zambia nun längerfristig unterstützt werden.
Oktober 2007: Unterstützung eines Staudammprojektes zur Verbesserung der Wasserversorgung im Kayambi Mission Rural Health Centre.
Juli 2007: Dank zahlreicher Spender und Helfer konnte am 18. Juli 2007 ein Container nach Kasama verschickt werden. Anhand einer Bedarfsliste wurde er gefüllt mit medizinischer Ausstattung für 2 Krankenstationen und mit Schulmaterial für die Stella Maris Convent School in Mpulungu, sowie für Musenga Village, wo unterernährte und verwaiste Kinder, die oft mit ihren Großmüttern zusammenleben, betreut werden.
Oktober 2006: Beschaffung von Kinder-Waagen für die Krankenstation in Kayambi zur Überwachung des Wachstums und der Entwicklung der Kinder in den umliegenden Dörfern

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