Coronahilfe für Kasama

Wie in vielen anderen Ländern trifft in unserer Partnerdiözese das Coronavirus mit seinen Auswirkungen besonders die Armen und Hilfsbedürftigen. Die Krankenstation in Kayambi ist für die medizinische Versorgung von etwa 10.000 Menschen zuständig. Schutzkleidung und Desinfektionsmittel standen bereits vor Corona kaum zur Verfügung, obwohl HIV und Tuberkulose an der Tagesordnung sind. Nahrung müssen die Patienten bzw. ihre Angehörigen in der Regel selbst mitbringen, da die Krankenstation nicht die Mittel dafür hat. Die Angst vor dem Hunger ist aktuell größer als vor dem Virus. Nach einem äußerst trockenen Jahresende waren die Regenfälle in den Monaten Januar bis März so heftig, dass Überschwemmungen Felder und Hütten überfluteten. Daher hat der Freundeskreis der Krankenstation in Kayambi Geld als  Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Zwei besonders betroffene Regionen der Diözese benötigen ebenfalls dringend unsere Hilfe. Darüber berichtete u.a. der Soester Anzeiger am 22.04.2020 Freundeskreis sorgt sich um Kasama

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